Wir versorgen Patienten mit Einzellücken oder fehlenden Zähnen auf einer oder beiden Seiten eines Kiefers mit Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln), damit der Patient durch einen Aufbau der fehlenden Zähne eine geschlossenen Zahnreihe erhält und der herausnehmbare Zahnersatz vermieden wird.
Auch der zahnlose Patient erhält Implantate mit dem Zweck, daß seine spätere Prothese deutlich besser sitzt und sich beim Kauen nicht mehr löst, Haftcreme wird damit überflüssig.
Bei beiden Versorgungsformen wird in zwei getrennten Sitzungen zum Ersten die künstliche Zahnwurzel eingebracht und in einer zweiten Sitzung nach etwa 3 Monaten Einheilungsphase ,der Implantataufbau aufgeschraubt und der Zahnersatz eingegliedert.
Wir arbeiten mit fünf verschiedenen Implantatsystemen, damit
wir bei den unterschiedlichen anatomischen Voraussetzungen immer die optimale
medizinische Versorgung wählen können.
Wir arbeiten in einem kieferchirurgischen Netzwerk mit OP-erfahrenen
Ärzten, wobei die Anzahl der durchgeführten Eingriffe im Bereich Implantate
die Voraussetzung zur Sicherheit eines routinierten Eingriffs für den
Patienten darstellt.
Der Behandlungsablauf gliedert sich in drei Phasen:
1. Planungsphase mit Röntgenbildern und Modellauswertung - Kostenvoranschlag
2. Operative Phase mit Einbringen der künstlichen Zahnwurzel und Wundheilung
3. Prothetische Phase mit Einbringung der Implantataufbauten und Anfertigung des Zahnersatzes